So What! 4 Facts about me – Pt. 2 / Blogger Edition

Da mich in letzter Zeit immer wieder Fragen zum Thema Bloggen erreichten, dachte ich mir, es wird mal wieder Zeit euch ein paar persönliche Facts zusammenzutragen – und diese in einer Art Blogger Edition. Viel Spaß beim Lesen!

Das Bloggen ist zu einer richtigen Leidenschaft geworden,  zu einem wichtigen Teil von mir. Ich freue mich jedesmal euch neue Themen präsentieren zu dürfen und noch mehr freue ich mich, darauf Feedback von euch zu bekommen. Wie ihr ja wisst, bin ich hauptberuflich im Human Ressource Management tätig, ein Job, der mir mehr als 40 Stunden in der Woche abverlangt, da es kein typischer 9 to 5 Job ist. Kein Tag ist wie der andere und somit auch kaum planbar, da man immer wieder auf sein Umfeld angewiesen ist. Möchte beispielsweise ein/e GeschäftsführerIn ein Konzept bzw. eine Aufstellung, dann heißt es nur schnell handeln.

Es ist also eine herausfordernde Tätigkeit, die mir recht viel abverlangt und meine vollste Konzentration erfordert. Speziell in meinem Arbeitsumfeld wissen meine KollegInnen, wie dynamisch mein Arbeitsalltag ist, weshalb ich u.a. oft gefragt werde, wie ich denn das Bloggen mit meiner Arbeit vereinen kann? Wie geht sich dies denn alles aus? Ja, es ist schon ein etwas kniffliges Thema und auch nicht so einfach zu vereinbaren, deshalb habe ich euch nun darüber ein kleines Q&A zusammengestellt:

Woher nimmst du denn die Inspiration für deine Beiträge?

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Gleich vorweg: An Inspiration fehlt es mir nie! Egal ob am Arbeitsplatz, durch FreundInnen oder Bekannte bzw. auch sehr viel durch Facebook-Pages, es tauchen so viele Themen ganz unverhofft auf. Sobald ich merke, dass mich das Thema bewegt bzw. interessiert und ich mich damit identifizieren kann bzw. dazu auch etwas beisteuern kann, nehme ich es in meinen „Brainstorming-Pool“ auf. Dies ist ein harmloses Word-Dokument, wo ich Ideen/Themen/Erfahrungen sammle und daraus meine Beiträge kreiere. Weiters habe ich auf Facebook sämtliche Karriere Pages abonniert, von deren Beiträge ich mich inspirieren lasse. Solche Pages sind beispielsweise Business Insider Deutschland, Edition F,  Business Punk, Wollmilchsau, uvm.

 

Wie bekommst du Arbeit & Bloggen unter einem Hut?

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Diese Frage stelle ich mir auch selbst sehr oft 🙂 Spaß beiseite! Ich bin ein Arbeitstier und dies treibt mich auch an, immer wieder neue Herausforderungen zu suchen. Wie ich euch bereits hier erzählt habe, studierte ich bereits 3 Jahre lang berufsbegleitend neben meinem Vollzeit-Job. Rückblickend ein Wahnsinnn, denn so ein Studium kostet viel mehr Zeit, als einen Blog nebenbei zu betreiben. Bloggen ist für mich ein Hobby und für Hobbys investiert man ja bekanntlich sehr gerne Zeit. Nichts desto trotz bin ich eine Person, die – wenn sie etwas beginnt – dies auch konsequent durchzieht. Heißt, ich habe mir das Ziel gesetzt 2 Beiträge die Woche zu posten und dies ziehe ich auch durch – ohne Ausnahme. Natürlich ist es ein gewisser Druck, den ich mir hier auferlegt habe, trotzdem unerlässlich, möchte ich den Blog professionell betreiben. Deshalb lasse ich mich unter der Woche in Pausen, am Heimweg von der Arbeit oder zu Hause von gewissen Themen inspirieren, sodass ich am Wochenende loslegen kann. Manchmal direkt am Freitag nach der Arbeit, spätestens aber am Samstag bzw. Sonntag, da ich ja nicht nur Zeit für das Texten brauche, sondern auch für das Bildmaterial. Jedes einzelne Foto, welches ihr hier auf meinem Blog seht, habe ich selbst geschossen. Ich arbeite nicht mit Stock-Fotos, denn das wäre dann nicht ich. Der Blog ist also 1000% Ani! Darüber hinaus ist die heutige Technik schon so weit (Gott sei Dank!), dass bereits vieles automatisiert abläuft: Ich bereite also beide Beiträge am Wochenende fix und fertig vor und stelle auch gleich Datum und Uhrzeit für die Veröffentlichung ein. Organisation ist also das halbe (Blogger)Leben 🙂

 

Wie motivierst du dich, um nebenbei noch einen Blog zu betreiben?

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Wie vorhin bereits beschrieben, ist Bloggen zu einer großen Leidenschaft geworden. Durch den Blog habe ich auch die Möglichkeit mich und meine Interessen auszuleben und andere daran teilhaben zu lassen. Ich möchte eine Inspirationsquelle für andere sein und darüber hinaus auch noch Wissen vermitteln, damit auch ein gewisser Lerneffekt erzielt wird. Im Großen und Ganzen kommt die Motivation daraus, mich kreativ auszutoben, damit noch nachhaltig zu agieren und aufgrund eures Feedbacks immer weiter und weiter zu machen. Es ist einfach so ein tolles Gefühl, wenn teilweise auch fremde Personen einem so tolle Komplimente zu den eigenen Beiträgen machen, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Es gibt mir so viel Kraft und motiviert mich immer weiter und weiter zu machen. Als Bloggerin habe ich zudem bereits so viele nette Blogger-Mädls kennengelernt – auch diese Erfahrung ist eine Bereicherung. Darüber hinaus werde ich bereits zu der einen oder anderen Veranstaltung eingeladen, wo ich weitere Kontakte zu Firmen und MedienpartnerInnen knüpfen kann. Ihr seht, diese gesamten Erfahrungen sind wirklich einzigartig und motivierend!

 

Verdienst du denn Geld mit deinem Blog?

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Kurz und Knapp: Nein, zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht. Es gab zwar in der Vergangenheit die eine oder andere Kooperation, wo ich ein paar Euros verdient hatte, aber im Großen und Ganzen ist es noch eine Leidenschaft, die kein Geld abwirft. Natürlich ist es mein Bestreben, in Zukunft durch die ein oder andere Kooperation etwas dazu zu verdienen, doch ist es für mich als „Nischenblog“ ein recht schwieriges unterfangen. In diesem Punkt tun sich meine Blogger-KollegInnen im Beauty oder Fashion Bereich schon leichter, da sie zudem auch mit Affiliate-Links arbeiten können. Der Karriere Bereich ist hier noch jungfräulich, da es bis dato noch sehr sehr wenige BloggerInnen gibt, die sich damit auseinandersetzen. Dies birgt aber auch sehr viele Chancen, diesen Bereich noch gestalten zu können. Ach, wenn der Tag bloß mehr als 24 Stunden hätte…

Jetzt habt ihr wieder ein wenig mehr Einblick in mein Leben bekommen und auch das Blogger-Life ein Stückchen mehr kennengelernt. Habe ich eine für euch wichtige Frage vergessen? Dann her damit!

**Ani**

14 thoughts on “So What! 4 Facts about me – Pt. 2 / Blogger Edition

  1. Super super schöner Post! Ich mag sowas so gerne und finde man lernt da direkt mal eine andere Seite kennen 😉
    Oh und ich wünsche dir natürlich noch weiterhin viel Spaß! Ich hab beim Bloggen immer richtige ab und aufs – manchmal liebe ich es und manchmal frustriert es mich einfach SO sehr.

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

    1. Vielen Dank liebe Kerstin! ❤ Die Ups and Downs gehören einfach dazu.. solange es mehr Ups sind, ist ja alles im grünen Bereich 🙂 Alles Liebe, Ani

  2. Ich mag solche Beiträge richtig gerne, in denen man die Person hinter dem Blog etwas näher kennenlernt 😉
    Für mich müsste der Tag auch weit mehr als 24 Stunden haben! Mit Vollzeitjob (und jetzt sogar auch noch eine Weiterbildung bis Juni) fällt es mir richtig schwer regelmäßig zu bloggen. Aber ich hoffe, dass ändert sich dann aber Juni wieder 🙂

    Wünsche dir noch ein schönes Wochenende!

    Alles Liebe,
    Patricia

  3. Ich kann den anderen wirlkich nur zustimmen! Der Beitrag ist dir super gelungen und ich finde es auch immer spannend, ein wenig mehr über die Person dahinter zu erfahren! Auch Dinge, die man im persönlichen Gespräch nicht erfahren würde!

    Alles Liebe,
    Trixi

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