Es ist Zeit für eine Veränderung!

Mit dem neuen Jahr, steht auch für mich persönlich eine berufliche Veränderung an. Klingt spannend – ist es auch! Wie es dazu gekommen ist, was dies bedeutet und warum ich diesen Schritt gegangen bin? ….

Neues Jahr, neuer beruflicher Anfang! Ein Jahresabschluss bzw. der Beginn eines neuen Jahres birgt immer eine Veränderung mit sich. Die kleinste Veränderung ist jene alltägliche, sobald wir nicht mehr 2017 sondern 2018 bei der Datumsangabe ausfüllen, wobei ich dazu sagen muss, dass dies bei mir immer ein paar Wochen dauert, bis ich mich daran gewöhnt habe. Viele Menschen setzen sich in dieser Zeit neue Ziele für das bevorstehende Jahr. Es ist eine Zeit, in der man gerne das Jahr Revue passieren lässt und reflektiert, welche Dinge im Leben gut und welche nicht so gut gelaufen sind. Uns wird diese Endlichkeit wiederum bewusst: “Schon wieder ist ein Jahr um – die Zeit vergeht ja wie im Flug!” Dies ist ja bei mir nicht anders: Ich kann mich noch genau an Silvester 2016/2017 erinnern, wo ich dachte, das neue Jahr könnte nicht schlimmer werden als das alte. Seitdem nehme ich mir übrigens vor, solche Gedanken lieber sein zu lassen 🙂

 

Mein persönliches Motto: Angriff ist die beste Verteidigung!

In meinem bisherigen Leben hat es bereits viele Veränderungen gegeben, seien sie gut oder schlecht, doch solche Veränderungen haben mich jedenfalls sehr geprägt. Mit jeder neuen Tatsache muss man sich an die jeweils veränderten Gegebenheiten anpassen und somit raus aus der persönlichen Komfortzone. Im ersten Moment ist dies natürlich ärgerlich, überhaupt wenn man die Veränderung nicht selbst hervorgerufen hat, sondern dies von Außen bzw. von jemand anderen kam. Rückblickend war aber jede Veränderung in meinem Leben prägend und hatte damit auch seine Berechtigung. Da mein persönliches Motto immer schon “Angriff ist die beste Verteidigung” war, gehe ich gerne Dinge aktiv an. “Angriff” meint nicht, dass ich andauernd in Konfrontation gehe und es hat auch nichts mit “gewalttätig” zu tun. Ich verstehe es so, dass bevor jemand anderer die Welt für mich dreht, ich sie lieber selbst so gestalte, wie ich es gerne hätte. Andere würden es irgendwann sowieso tun und ich gehöre jedenfalls nicht zu jener Sorte, die dann ganz verdutzt und frustriert dasteht und sich über die aktuellen Gegebenheiten beschwert. Die Opferrolle war noch nie mein Ding. Dies ist auch der Grund, warum auch die kommende Veränderung ein bewusst gesetzter Schritt meinerseits war.

 

Where it all began…

Begonnen hat alles im Sommer, genauer gesagt in unserem Urlaub auf Sardinien. Es muss also nicht immer der Jahreswechsel sein, bei dem Veränderungen passieren bzw. spürbar werden. Vielmehr ist es genau jene Zeit, in welcher man sich aus dem Alltagstrott befreien, abschalten und entspannen kann. Wir befinden uns tagtäglich in unserem Hamsterrad, in dem unser Gehirn auf Autopilot schaltet: Wir versuchen jeden Tag so gut es geht zu bewältigen und planen bereits den nächsten voraus, gehen unsere Termine durch und schauen darauf, dass wir ja nichts vergessen. Um wiederum neue Kreativität und neue Ideen zu schaffen, müssen wir unbedingt raus aus diesem Rad und deshalb ist es auch wichtig ausgiebig Urlaub zu nehmen. Man sagt ja, dass mind. nach einer 1 Woche Urlaub eine gewisse Erholung eintritt, nach 2 Wochen wäre man dann wirklich auch gedanklich vom Alltag weg und man könnte so richtig abschalten. Ruhephasen sind äußerst wichtig für uns, auch wenn wir es oft nicht wahrhaben wollen, da wir meist gar nicht mehr so richtig in unseren Körper hineinspüren. Erst wenn wir so eine Erholungsphase erleben, fällt uns auf, wie notwendig wir sie hatten und wie wichtig diese für uns ist.

Um nochmals zurück zu kommen: Der Wunsch nach Veränderung ist mir in unserem Sommerurlaub gekommen. Es waren gar nicht so die Gedanken, sondern eher mehr das Gefühl welches aufgekommen ist. Ich spürte, dass eine Veränderung notwendig war, irgendwas musste ich an meinem Job ändern – nur was? Mir schossen darauffolgend tausende Gedanken durch meinen Kopf: Kann ich mich mit dem Unternehmen noch identifizieren? Macht mir meine Arbeit noch so viel Spaß wie zu Beginn? Fordern mich meine Aufgaben und kann ich an ihnen noch wachsen? Fühle ich mich in diesem Umfeld noch wohl? Wo sehe ich mich selbst in 5 Jahren? uvm. Am Ende meines Urlaubs fasste ich dann den Entschluss: Es musste eine Veränderung her! In meinen Kopf schmiedete ich mich mir einen Plan, der sich dann nach vielen Gesprächen mit meinem beruflichen Umfeld und nach vielen Monaten des Zuwartens zwar leicht veränderte, mich aber trotzdem zufrieden und glücklich stimmte. Obwohl sich mein direktes Umfeld nicht verändern wird, werden es aber die Aufgaben grundlegend und damit auch die Art zu Arbeiten. Ich werde meinen Fokus künftig auf das Employer Branding, also das Personalmarketing, legen, mich eingehend mit den Trends im Bereich Human Resources beschäftigen und damit auch meine Social Media Skills verbessern können. Es macht Spaß am Puls der Zeit zu sein und kreativ neue Konzepte auszuarbeiten, die dann anderen zu Gute kommen und hoffentlich auch deren Arbeit bzw. -umfeld verbessern.

Ein paar Tage habe ich noch, um mich auf diese neue Aufgabe einzustellen und mir schon vorab ein paar Gedanken dazu zu machen. Es wird und bleibt also spannend! Ich lasse euch an dieser neuen Reise auf jeden Fall teilhaben, also stay tuned….

**Ani**

2 Comments

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Alexreply
January 03 at 07:01 PM

Toller Beitrag! Wünsch dir alles Gute und dass deine Pläne in Erfüllung gehen oder falls nicht sich neue Türen und Tore öffnen! Auch bei mir soll sich dieses Jahr etwas verändern. Mal schauen wohin mich das führt..

Anireply
January 05 at 12:01 PM
– In reply to: Alex

Hi Alex!

Das ist lieb von dir! Ich wünsch dir auch alles Gute mit deinem neuen Business <3

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