My Happy Blogger Life

Nachdem meine letzten Beiträge eher kritisch waren, dachte ich mir, dass vor meinem Urlaub noch ein paar positive Worte fallengelassen werden müssen. Letztes Wochenende hatte ich die Zeit gefunden, ein wenig über die letzten Wochen und Monate zu reflektieren bzw. auch über mein Hobby, welches ich schon seit nun 2 ½ Jahren ausübe – das Bloggen. Warum ich glücklich mit der Entscheidung, einen Blog zu starten, bin, lest ihr weiter unten.

My Happy Hobby

Samstag, Schloss Laxenburg. Was für eine tolle Location um einen Blogger Brunch zu veranstalten! Letzten Samstag lud das Cooking Magazin zu einem sehr fancy Brunch rund um das Streetfood Festival in Laxenburg ein, worauf ich mich wirklich gefreut hatte. Zum einen, da ich noch nie in Laxenburg war und das Schloss nur vom Hören-Sagen kannte, zum anderen aber, da ich wusste, dass ich viele liebe Blogger Kolleginnen wiedertreffen würde. Das Wetter meinte es auch mehr als gut mit uns, und so konnten alle in der Hitze ein bisschen Farbe erwischen – manche sogar ein bisschen zu viel 🙂 Das Event an sich war mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet, und wir konnten neue, aber auch altbekannte Marken kennenlernen bzw. wiedersehen sowie mit den Verantwortlichen darüber plaudern. Nachdem Blogger ja in letzter Zeit oft als gierige SchnorrerInnen dargestellt wurden und die ganze Arbeit in ein sehr schlechtes Licht gerückt wurde, dachte ich mir, dass es an der Zeit wird, eine andere, positive Perspektive einzubringen – also meine 🙂 Nachdem meine letzten Beiträge auch recht kritisch waren, ist es schon dringend notwendig auch die positiven Seiten des Bloggens darzustellen und zwar so, wie ich sie erlebe. Ich habe einen kleinen, aber feinen Blog in einer – für mich – hochinteressanten und spannenden Nische. Ich verdiene kein bzw. kaum Geld damit und bin auch froh, dass ich Bloggen nur als Hobby betreiben (muss). Gegenwärtig könnte ich mir auch gar nicht vorstellen, dies Vollzeit zu betreiben bzw. so gewinnbringend, sodass ich meine Kosten damit abdecken könnte. Es ist ein hartes Business, doch als Hobby eine sehr schöne und vor allem lehrreiche Erfahrung.

 

 

Why I Love Blogging /1 /2 /3

Warum ich Bloggen liebe? Weil es eine schöne und kreative Möglichkeit ist, mein Wissen, aber auch meine Gedanken und Erfahrungen einzubringen und für eine breite Masse zur Verfügung zu stellen. So hat es auch begonnen: Ich verspürte damals – als begeisterte Blog-LeserIn – einen Drang, dies auch zu tun und mich auf eine Art und Weise kreativ auszutoben. Dass es mal in einem Karriereblog endet, hätte ich mir zwar nicht gedacht, aber die Entscheidung war die richtige und ich könnte nicht glücklicher damit sein. Mit den Inhalten kamen dann auch die ersten Einladungen zu diversen Events und Get-Together, wo ich ganz liebe Menschen kennenlernen durfte. Dies ist neben der Kreativität auch der zweite Punkt, warum mir mein Hobby so Freude bereitet: Ich wurde freudig und offen in einer für mich ganz neuen Community und Welt aufgenommen und bekam die Möglichkeit neue Menschen, neue Firmen, neue Produkte und Philosophien kennenzulernen, woraus dann sogar Freundschaften entstanden sind. Diese Freundschaften und auch Bekanntschaften sind der schönste „Output“, den man sich daraus nur vorstellen kann. Was gibt es besseres als sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und zum Beispiel auch witzige spontane Fotoshootings zu machen, wie hier mit meiner lieben Julia (Yoga & JulietIch bin darüber hinaus auch extrem der ganzen Community dankbar, so lieb aufgenommen worden zu sein! Es macht echt Spaß Teil davon zu sein und seine wertvolle Freizeit so zu verbringen.

 

 

Der dritte und letzte Punkt, warum mir das Bloggen so Freude bereitet, sind meine Kooperationen. Und genau hier ist es ein schmaler Grat zwischen Schnorren und professioneller Zusammenarbeit, welcher oft harscher Kritik ausgesetzt ist. Natürlich freut man sich, wenn man zu tollen Events eingeladen wird und umso mehr, wenn man neue Produkte zugeschickt bekommt oder Dienstleistungen testen darf. Das ist nicht selbstverständlich, gerade auch, wenn man wie ich, noch ein kleiner Punkt im großen Bloggeruniversum ist. Dass hinter alldem aber auch Zeit und auch Arbeit steckt, wird oft vergessen. Mal kurz ein Bild auf Instagram gepostet – tja, meistens sind die Bilder geplant und werden aufwendig vorbereitet. Nichts da mit kurz abfotografiert und online gestellt. Als Blogger ist es weiters auch ganz legitim und verständlich auch mal bei Firmen anzufragen, ob diese Interesse an einer Kooperation hätten. Wenn ich überzeugt von einem Produkt bin, oder auch gerne etwas Neues in diesem oder jenen Bereich ausprobieren möchte, dann schreibe ich auch ein nettes Mail und Frage an. Dies hat natürlich einen persönlichen Mehrwert, aber auch einen für meine LeserInnen, denn diese profitieren von der Info über neue Produkte und meiner Erfahrung damit. Ich kann aber verstehen, dass wenn man dies alles aus reiner Berechnung betreibt und auch in keiner korrekten Art und Weise, dass manche Unternehmen vor einer Zusammenarbeit zurückschrecken. Wie überall gibt es auch hier schwarze Schafe oder einfach nur Missverständnisse. Hält eine Kooperation dann aber über Jahre hinweg an, dann gehört dies definitiv zu den schönen Momenten. Man lernt dann auch die Menschen, die dahinter stecken besser kennen und kann echte wertvolle Bekanntschaften knüpfen. Und dies ist dann wiederum eine persönliche Bereicherung, die ich keinesfalls missen möchte.

 

Jetzt wisst ihr, warum ich so happy mit meinem Blogger Life bin 🙂

**Ani**

 

 

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